Über uns

Hi, ich bin Leon.
Ich bin genervt von schlechten Speisekarten.

Speisekärtle ist mein Ein-Personen-Unternehmen. Ich baue digitale Speisekarten — weil Restaurants Besseres zu tun haben, als PDFs nachzubauen und QR-Codes zu rekordieren.

Wie das angefangen hat

Ich esse gerne auswärts. Echte Küche, inhabergeführt, nicht Restaurant-Chain. Und ich schaue vorher praktisch immer online auf die Karte — am Handy, auf dem Sofa, auf dem Weg zum Tisch.

Was ich da regelmäßig erlebe: Eine PDF, die für DIN A4 gebaut wurde, gequetscht auf ein 6-Zoll-Display. Ich zoome und schiebe und suche das Vorspeisen-Dessert-Getränke-Durcheinander ab. Preise stehen bei „nach Marktlage“. Allergene? Fehlen. Auf Englisch? Gibt's nicht. Und die Karte ist trotzdem von letztem Frühjahr, weil das Update „bald kommt“.

„Das muss doch 2026 besser gehen. Und warum zahlt der Wirt das eigentlich selbst — mit Zeit, mit Nerven, mit Gästen, die auf dem Handy die Preise kaum lesen können?“

Irgendwann war die Frage da: Warum optimiert eigentlich niemand die Speisekarte? Nicht die Küche, nicht das Marketing. Nur die verdammte Karte. Das Ding, das jeder Gast sieht, bevor er entscheidet, ob er überhaupt kommt.

Ich habe angefangen, mit Wirten zu reden. Die Antworten waren immer dieselben: PDF nachbauen beim Sohn des Cousins, der „schon mal was mit Websites gemacht hat“. Tippfehler beim Preis. Ein neues Gericht und schon wieder Druckerei. Ferienzeit und die Karte passt nicht mehr. Eine Übersetzung kostet extra. Allergene nachziehen? Jedes Mal von vorn.

Kurzum: Ein Speisekarten-Update kostet Stunden und schlägt jedesmal mit Neudruck und Aufwand zu Buche.Wer sich das leisten muss, lässt es lieber sein. Wer es trotzdem tut, macht es halb. Genau das erleben wir dann alle auf dem Handy.

Das hat mich nicht losgelassen. Ich bin kein Gastro-Aussteiger, ich bin Entwickler. Aber ich kenne die Tools, um genau dieses Problem klein zu kriegen: eine Karte, die sich in Minuten aktualisieren lässt, mehrsprachig ohne Aufpreis, Allergene automatisch, sauber auf jedem Display, erreichbar über einen QR-Code auf dem Tisch.

Speisekärtle ist genau das — gebaut aus dieser Genervtheit.Keine Plattform, die Wirte in ein Abo drängt und sie dann allein lässt. Sondern ein Dienst, bei dem ich die Karte einrichte, pflege und der Wirt sich um sein Geschäft kümmern kann.

Ich mache das bewusst als Einzelunternehmer, nicht als Start-up mit Wachstumsdruck. Wenn ihr mir schreibt, antworte ich. Wenn etwas kaputt ist, repariere ich es. Wenn eine Karte nicht passt, richte ich sie ein. So sollte Technik für inhabergeführte Gastronomie eigentlich immer sein.

Leon Achtellik, Gründer von Speisekärtle

Optimiert fürs Handy

Weil 80% der Gäste die Karte zuerst auf dem Smartphone sehen.

Gepflegt von mir

Neues Gericht, neuer Preis? Ihr sagt Bescheid, ich übernehme. Oder ihr macht es selbst — wie ihr wollt.

Persönlicher Support

Keine Tickets, keine Warteschleifen. Eine E-Mail, eine Antwort — von mir.

Wofür ich stehe

Drei Dinge, die ich euch versprechen kann — nicht als Marketing-Slogan, sondern als Versprechen einer Person, die ihren Namen dazugibt.

Regional verankert

Ich kenne die Gastronomie vor Ort. Persönlicher Ansprechpartner, kurze Wege, keine anonymen Tickets.

Inhaber trifft Inhaber

Wenn ihr anruft oder schreibt, sprecht ihr mit mir — nicht mit einem Call-Center. Mein Name steht drauf, meine Handynummer gebe ich gerne raus.

Technik, die im Hintergrund läuft

Moderne Software — aber so, dass sie euch hilft, nicht im Weg steht. Den Tech-Teil übernehme ich, ihr kocht.

Lust, mir zu schreiben?

Kein Verkaufs-Chatbot, kein Druck. Erzählt mir, was euch an der aktuellen Karte nervt — und ich sage euch ehrlich, ob Speisekärtle das richtige ist.